ΤΗΛΕΦΩΝΑ ΕΠΙΚΟΙΝΩΝΙΑΣ ΛΑΪΚΩΝ ΕΠΙΤΡΟΠΩΝ ΘΕΣΣΑΛΟΝΙΚΗΣ

ΑΓΙΟΣ ΠΑΥΛΟΣ - ΕΥΑΓΓΕΛΙΣΤΡΙΑ:6944412414,6747406564,6947821682,6973472404,6942638311,6983818036 ΑΜΠΕΛΟΚΗΠΟΙ-ΜΕΝΕΜΕΝΗ:6947227605 ΑΝΩ ΠΟΛΗ:6948361660 Ε'ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑ:6946878209 ΕΥΚΑΡΠΙΑ:6974421180 ΕΥΟΣΜΟΣ:2310776595,6977288801 ΚΑΛΑΜΑΡΙΑ:2310442388,6978339896,6942228031 ΚΟΡΔΕΛΙΟ:6937269311 ΝΕΑΠΟΛΗ:2310625624,6972466504 ΠΕΥΚΑ:6973529349,6945968839 ΠΟΛΙΧΝΗ:2310608798 ΣΤΑΥΡΟΥΠΟΛΗ:6977873449 ΣΥΚΙΕΣ:2310620293,6937389891,6995361453 ΤΟΥΜΠΑ-ΤΡΙΑΝΔΡΙΑ:6984201224
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Πέμπτη, 12 Φεβρουαρίου 2015

Η ΤΡΟΪΚΑ ΠΕΘΑΝΕ! ΖΗΤΩ Η ΤΡΟΪΚΑ! (ΔΩΣΕ ΑΒΕΡΤΑ ΣΑΝΟ!)

DIE WELT
WIRTSCHAFT 

GRIECHENLAND

21:59

Tsipras verhandelt jetzt doch mit der Troika

Nach dem ergebnislosen Treffen der Euro-Finanzminister kommt doch Bewegung in den Schuldenstreit mit Griechenland: Die Troika soll prüfen, wie das Hilfsprogramm und die Pläne Athens zusammenpassen.
Von Jan Dams,
Im Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen Gläubigern bahnt sich nach Informationen der "Welt" ein Kompromiss an. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras sei nun doch bereit, mit der Troika eine Verlängerung des Programms auszuloten, heißt es in Verhandlungskreisen. Zudem habe Griechenland 700 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgezahlt.
Ein Sprecher von Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem bestätigte am Rande des EU-Gipfels in Brüssel, dass sich Dijsselbloem und Tsipras auf einen Auftrag für die Experten der Gläubiger-Troika geeinigt hätten. Die Experten von IWF, EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) sollen prüfen, inwieweit das derzeitige Hilfsprogramm und die griechischen Pläne vereinbar sind.
Eine Sprecherin Dijsselbloems sagte, dass ein Treffen von Vertretern der griechischen Regierung sowie von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds vermutlich am Freitag in Brüssel stattfinden werde.
Eigentlich hätte der Auftrag für die "technische Bewertung" schon am Mittwoch kommen sollen, doch stimmte Griechenlands Finanzminister Janis Varoufakis einer vorbereiteten Erklärung nach Rücksprache mit Tsipras am späten Abend überraschend nicht zu. Dies führte zu Unmut bei den Euro-Partnern. Was Tsipras am Donnerstag zum Einlenken bewegte, blieb zunächst offen.

Merkel fordert Kompromissbereitschaft

Das derzeitige Hilfsprogramm für Griechenland läuft Ende Februar aus, ohne eine Verlängerung droht Athen bald die Pleite. Vor einem Antrag auf eine Verlängerung des Programms scheut Griechenland aber zurück, weil es die damit verbundenen Spar- und Reformauflagen nicht länger erfüllen will. Konkrete Vorschläge aus Athen, wie das Land seine Finanzen auf anderem Wege in Ordnung bringen will, blieb die neue Regierung bislang schuldig.
Für eine erste Bewertung bleibt den Experten der drei Institutionen nicht viel Zeit. Am Montag tagen in Brüssel erneut die Euro-Finanzminister, um nach einem Ausweg zu suchen. Für weitere Hilfe für die Griechen müsste unter anderem der Bundestag in Berlin grünes Licht geben.
Gelingt es nicht, bis Ende des Monats ein neues Paket unter Dach und Fach zu bringen, würden die ausstehenden Notkredite verfallen, und das Ringen um eine Lösung müsste von vorn beginnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte Tsipras beim Gipfel der europäischen Regierungschefs auf,Kompromissbereitschaft zu zeigen. "Deutschland ist dazu bereit", sagte Merkel.
ΔΗΛΑΔΗ:

Die Welt: «Ο Τσίπρας διαπραγματεύεται πλέον με την τρόικα»


«Μετά την άκαρπη συνάντηση των υπουργών Οικονομικών, σημειώνεται κινητικότητα γύρω από τη σύγκρουση με θέμα το χρέος της Ελλάδας: Η τρόικα θα εξετάσει πώς θα ταιριάξει το πρόγραμμα στήριξης και τα σχέδια της Αθήνας», σημειώνει η γερμανική εφημερίδα Die Welt

Στη σύγκρουση με θέμα το χρέος ανάμεσα στην Ελλάδα και τους πιστωτές της δρομολογείται ένας συμβιβασμός, αναφέρει το δημοσίευμα.

Ο επικεφαλής της ελληνικής κυβέρνησης Αλέξης Τσίπρας είναι πλέον έτοιμος να εξετάσει με την τρόικα μία παράταση του προγράμματος, σύμφωνα με πηγές της Welt από την πλευρά των διαπραγματευτών. Επιπλέον η Ελλάδα επέστρεψε 700 εκατ. ευρώ στο ΔΝΤ.
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